Ankündigung [Event] Des Übels Wurzel

      [Event] Des Übels Wurzel

      Höret Leute, höret!

      Seit etwa einer Woche tauchen überall in der Stadt merkwürdige und fremdartige Flecken auf,
      die die Bevölkerung erst beunruhigten nun aber in Angst und Schrecken versetzen.
      Zwar haben sich Mitglieder sowohl der Magier- als auch der Kriegergilde berufen gefühlt,
      dies näher zu ergründen und zu erforschen aber keiner der beiden Fraktionen kommt
      auf einen grünen Zweig.
      Soviel steht für alle fest:
      Sein Ursprung muss aus dem Ende kommen.
      Warum?
      Die Flecken bestehen aus Endstein und die Choruspflanzen darauf entziehen dem nahegelegenden Boden Nährstoffe.
      Bauer Wendel nimmt dies am Meisten mit, da sein Feld davon betroffen ist.
      Außerdem fand man ein Fleck hinter dem Portalhaus, welches sich an einigen Stellen durch das Gebäude gefressen hat.
      Dazu sondert die dort stehende Choruspflanze eine Pollenart ab.

      Doch es reicht nicht diese Pflanze zu zerstören, so ein Mitglied der Magiergilde, man muss das Übel an der Wurzel packen.
      Also rufen sowohl die Magier-als auch die Kriegergilde ihre Streiter zusammen um gemeinsam ins Ende vorzurücken!
      Wer dabei sein will, sollte am Sonntag, den 03.03.2019 gegen 20 Uhr im Portalhaus erscheinen.
      Niemand weiß was einem erwartet, also seid gut gerüstet!
      Nach der erfolgreichen Jagd auf den Drachen und dessen Bruder,
      verschwindet nach und nach die Kraft, die die Flecken in unsere Welt gebracht hat.
      So vermuten zumindest die Streiter, die diese edle Aufgabe erledigt haben.
      Tatsächlich atmen einige Bewohner Witchcrafts schon wieder auf, vorallem Bauer Wendel,
      denn der Fleck in seinem Feld ist verschwunden, wenn auch die Nährstoffe erst langsam wieder zurück kommen dürften.

      Das Portal wird noch eine Weile von den Magiern aufgehalten damit Mutige diese andere Welt weiter
      erkunden können, doch sie raten noch immer zur Vorsicht.
      Fremde Welten sind zu meist gefährlich.
      Wie lange genau das Portal aufrecht gehalten wird, weiß bis dato niemand.